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Massagen 

Das tut gut! Alle Viere von sich strecken und sich von Kopf bis Fuß durchmassieren lassen. Einfach entspannen. Ihr Körper, Ihr Geist und Ihre Seele werden es Ihnen danken. Massage stärkt den Kreislauf und fördert die Versorgung der Gelenke mit Nährstoffen. Dadurch wird die Beweglichkeit erhöht und Entzündungen und Schwellungen gelindert.

Lassen Sie sich fallen bei der Entspannung einer Massage (mit Öl). Die Durchblutung wird gefördert, Flüssigkeitsstauungen werden gelindert. Die Sauerstoffzufuhr und Versorgung von Zellen, des Gewebes und der Organe wird erhöht. Massage entspannt Muskelkrämpfe und lindert Verspannung. Beschleunigt den Erholungsprozess nach Training oder Verletzungen. Hilft toxische Stoffe und Milchsäure-Ansammlungen abzubauen. Hilft Körperhaltung und Konzentration zu verbessern. Fördert einen besseren Schlaf. Stärkt das Wohlbefinden, hilft Ängste zu mindern. Erhöhung der Energiereserven. Stimulierung des Verdauungsprozesses, der Leber und den Nieren. Straffung der Haut und der Gesichtsmuskulatur. Stimulierung des Immun- und Lymphsystems und Förderung der Entgiftung. 

Das bedeutet weniger Schmerzen. Das tut gut! Alle Viere von sich strecken und sich von Kopf bis Fuß durchmassieren lassen. Daliegen und nichts anderes als Streicheleinheiten empfangen. Wem gefällt das nicht? Dass Massagen Verkrampfungen lösen können und gleichzeitig in Haut und Muskeln die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen, leuchtet selbst medizinischen Laien ein. Das Geheimnis der uralten Heilmethoden aber liegt in ihrer magisch anmutenden Fernwirkung über ein Netzwerk von Nerven oder Energiebahnen: Erfahrene Masseure beherrschen die Kunst, über Druckpunkte oder Linien an Fußsohlen, Handflächen oder Rücken die Funktionen von Leber, Magen oder Nasennebenhöhlen zu steuern.

 

Saunieren 

... ist ideal, um neue Kräfte zu sammeln. Der Wechsel zwischen wohltuender Hitze und abschließender Abkühlung stärkt die Abwehrkräfte und den Kreislauf. Ein Saunabad ist eine natürliche, ganzheitliche Kosmetik. Durch die Wärme lösen sich Unreinheiten der Haut, der Teint wird zart und rosig. Körper und Geist kommen wieder ins Gleichgewicht.

Selbst die Konzentrationsfähigkeit wird durch die Sauna gesteigert. Die Höhe des Cortisonsanteils im Blut wird durch ACTH reguliert, das in der Hypophyse produziert wird. ACTH ist ein natürliches Dopingmittel, das Sie zu höchster Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit anregt. Die Folge: Sie werden hellwach und klar. Am Besten stellt man dies nach der Abkühlphase fest.

Ein Saunist meinte – “Wenn mein “Zumpferl” im Tauchbecken schrumpft so habe ich jedes Mal ein Hirn wie der Einstein!”

Regelmäßige Saunabesuche:

  • stärken das Immunsystem und reduzieren so die Infektionsanfälligkeit
  • trainieren Herz- und Kreislauf
  • entspannen die Muskulatur
  • regen den Stoffwechsel leicht an
  • verbessern die Durchblutung der Atemwegschleimhäute
  • erweitern die Bronchien
  • steigern die allgemeine Leistungsfähigkeit
  • trainieren die Elastizität der Blutgefäße
  • wirken entspannend
  • reinigen den Körper

 

Wellness-Tipp: Dampfbaden! 

Dampfbaden ist nicht nur beliebt, sondern auch gesund. Es ist ein angenehmes Schwitzbad, ähnlich der Sauna, aber mit einem völlig anderen Klima, nicht so heiß und sehr viel feuchter.

In seiner Wirkung ist es dennoch mit der Sauna zu vergleichen. Für viele gelten gerade die niedrigen Badetemperaturen zwischen 43-46°C und die relative Luftfeuchtigkeit von 100% als ideal zum Entspannen. Aber nicht nur dafür: Besonders gesund ist der heiße Dampf bei Erkrankungen der Atemwege und rheumatischen Beschwerden.

Die Wirkung des Dampfes kann durch Zugabe von Duftstoffen und Aromen aus Heilkräutern, Blüten, Früchten und Gewürzen noch verstärkt werden. Zusätzlich lässt sich dadurch eine exotische Atmosphäre erzeugen. Und wer auf schöne Haut Wert legt, weiß die feuchte Wärme des Dampfbades schon lange zu schätzen. Sie fördert die Durchblutung, reinigt und belebt die Haut.

Neben dem klassischen Saunagang hat sich, nicht zuletzt durch den Wellness-Trend, vor allem das Dampfbad in Deutschland etabliert. Schon die Römer erkannten die entspannende Wirkung der dampfenden Wärme, die sich positiv auf Haare, Haut und Atmungsorgane auswirken soll. Bei einer Temperatur von 40 bis 50°C und einer Luftfeuchte von rund 100% herrschen ideale Bedingungen zur körperlichen Regeneration. Insbesondere in Verbindung mit Eukalyptus kann das Dampfbad zur Linderung von Erkältungskrankheiten beitragen. Der Kaltwasserschlauch im Dampfbad ist zwar in erster Linie zum Abspritzen der Sitzfläche gedacht, kann aber auch nach Kneipp-Art zur Aktivierung des Kreislaufes eingesetzt werden.

Das Dampfbad hat eine uralte Geschichte. Schon die Griechen kannten es und bei den Römern war es als “Sudatorium” fester Bestandteil der Badekultur. Mit den Römern gelangte es auch in den Osten, wo es als türkisches Dampfbad bis heute überdauert hat. Aber auch im Norden Russlands ist Dampfbaden seit Jahrhunderten geläufig.

2 Stunden Zeit, Badetücher und Seife und schon kann es losgehen. Sie sollten weder hungrig, noch mit vollem Magen in das Dampfbad gehen. Reinigen Sie Ihren Körper und trocknen Sie sich gründlich ab. Bei kalten Füßen nehmen Sie vor dem Dampfbad ein warmes Fußbad. Ein Badegang sollte 10-15, maximal 20 Minuten dauern. Dabei können Sie entspannt sitzen oder liegen. Sollten Sie sich während des Bades unwohl fühlen, ist es ratsam, sofort die Kabine zu verlassen. Anschließend empfehlen wir Ihnen 2-3 Minuten zu sitzen.

Danach raus aus der Kabine und Frischluft einatmen. Dann mit dem Gießschlauch oder der Schwallbrause abkühlen. Geübte Badegänger kühlen sich auch im Tauchbecken ab. Anschließend einfach sitzen oder langsam gehen. Bei Bedarf nochmals abkühlen. Ein warmes Fußbad vor dem nächsten Badegang fördert die Durchblutung. Nach gründlicher Abkühlung folgt dann – je nach Lust und Laune – der 2. und eventuell 3. Badegang. Zum Ausgleich trinken Sie nach dem Baden am besten Mineralwasser oder Fruchtsäfte.

Viel Spaß und gute Erholung.

 

 

 

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